Die Einheit

Bravo 5 ist der 2. Zug der 5. Kommandokompanie des Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr.

Bis zum 1. Juli 2011 war die Bundeswehr eine Wehrpflichtigenarmee. Sie entstand 1955, mit dem urspünglichen Auftrag der territorialen Landesverteidigung der Bundesrepublik Deutschland. Eingebunden in die NATO bildete die Bundeswehr den Kalten Krieg über ein Gegengewicht zur Nationale Volksarmee der DDR. Diese war in den Warschauer Pakt, das Osteuropäische Gegenstück zur NATO unter Führung der Sowjetunion, integriert. Bedingt durch ihre Aufgabe als Armee zur territorialen Landesverteidigung hatte die Bundeswehr nur wenige Spezialeinheiten, die auch zu Kommando-Operationen fähig waren (die Kampfschwimmer der Marine und die Fernspäher des Heeres). Größere Elite-Einheiten waren ausdrücklich nicht vorgesehen.

Im Jahr 1991 endete der Kalte Krieg mit der Auflösung des Warschauer Paktes und dem Zerfall der Sowjetunion. Eine äußere Bedrohung, die eine große Landesverteidigungsarmee verlangt, gab es nun nicht mehr. Dafür zeichnete sich ein neuer Aufgabenbereich ab. Im Jahr 1994 mußten während des Völkermordes in Ruanda deutsche Staatsbürger von belgischen Para-Kommandos evakuiert, da die Bundeswehr über keine Einheiten verfügte, die so weit von Deutschland entfernt eine schnelle Befreiungsaktion hätten durchführen können.

Damit ähnelt die Gründungsgeschichte des Kommando Spezialkräfte der der GSG9. Diese wurde 1972 nach der blutigen Geiselnahme bei den Olympischen Spielen in München gegründet. Auch hier verfügte Deutschland selbst über keine Einheiten, welche eingreifen und die Situation hätte klären können.

Um in Zukunft für Einsätze wie die Evakuierung aus Ruanda gewappnet zu sein, wurde am 20. September 1996 das Kommando Spezialkräfte aufgestellt. Das Bundesverfassungsgericht hatte bereits 1994 entschieden, daß humanitäre und militärische Einsätze auch außerhalb des NATO-Gebietes zulässig sind. Seitdem ist das KSK unter anderem auf dem Balkan bei der Festnahme von Kriegsverbrechern, in Afghanistan, bei Geiselbefreiungen im Tschad und in Somalia und bei der Evakuierung deutscher Staatsbürger aus Libyen im Einsatz gewesen.

Dies sind die - mehr oder weniger - öffentlich bekannten Missionen des KSK. Da alle Einsätze der Geheimhaltung unterliegen, ist es durchaus möglich, daß das KSK seit seiner Gründung auch anderweitig eingesetzt wurde.

Feldwebel Michael Cleve

Feldwebel Michael Cleve) Zugehörigkeit: KSK
Funktion: Medic
Waffe:  H&K G36C, Walther P99

Feldwebel Michael Cleve (* 21. 07. 1988 in Hamburg) ist »Der Neue« und Medic im Team. Cleve meldete sich nach dem Realschulabschluss 2005 freiwillig als Zeitsoldat zur Bundeswehr und absolvierte die Grundausbildung beim Sanitätslehrregiment Feldkirchen. Nach absolvierten Feldwebellehrgängen und Einsatzsanitäterlehrgang an der Unteroffiziersschule des Heeres Weiden und der Sanitätsakademie des Bundeswehr München war er als Sanitätsfeldwebel bei der Sanitätsstaffel in Stetten am kalten Markt tätig.

Am 4. Juni 2011 für das KSK. Zuvor Er bestand die nötigen Lehrgänge und Ausbildungseinheiten und wurde Anfang 2012 zum KSK versetzt. »Operation Silberstreif« in Afghanistan ist sein erster Auslandseinsatz. 2010 wurde Michael Cleve für 5 Jahre treue Pflichterfüllung die Ehrenmedaille der Bundeswehr verliehen.

Aus der Personalakte: Feldwebel Cleve ist sehr sportlich, voller Ehrgeiz und strebt immer danach, der Beste zu sein. Kurz, er will sich beweisen. Trotzdem ist er still und zurückhaltend, aus Respekt gegenüber den Kameraden und Vorgesetzten, denen gegenüber er sich absolut verpflichtet fühlt und zu denen er ein freundschaftliches Verhältnis aufzubauen sucht. Seine zum Teil recht romantischen Vorstellungen von Kameradschaft und Pflichterfüllung machen ihn zu einem guten Soldaten, den jedoch die desillusionierende Wahrheit zuweilen einholt und dann verunsichern kann.  Er sieht sich als absolut unpolitisch, wie ein Soldat seiner Ansicht nach sein sollte.Im Einsatz ist Michael Cleve ruhig und besonnen, ihn bringt so schnell nichts aus der Fassung, der Bundestag jedoch verunsichert ihn ein wenig, schon allein, weil er nicht so recht weiss, was er da als Soldat überhaupt soll. Cleve ist mit Frau Dani Halfer liiert, die in Berlin wohnt.

Oberfeldwebel Ernst Falkenhayn

Oberfeldwebel Ernst Falkenhayn) Zugehörigkeit: KSK
Funktion: Technikspezialist
Waffe:  H&K G36C, H&K USP

Oberfeldwebel Ernst Falkenhayn (* 28. 11. 1983 in Berlin) ist Fernmelder und Techniker des Teams. Auch Falkenhayn trat gleich nach dem Realschulabschluss der Bundeswehr bei. Nach der Grundausbildung 1999 war er beim Fernmelderegiment 1 Rotenburg/Wümme in der in der Instandsetzung für Fernmelde- und Elektrotechnik eingesetzt.  Im Jahr 2000 wechselte er in die Feldwebellaufbahn und qualifizierte sich 2002 Auslandseinsätze. 2003 nahm er als Fernmeldefeldwebel an der Operation Concordia in Mazedonien teil.

Am 9. Januar 2005 bewarb er sich für das KSK und bestand die Aufnahme als bester seiner Gruppe. Bereits 2006 nahm er an der Sicherung der Wahlen im Kongo teiligt. Seit 2009 ist Falkenhayn auch als KSK-Ausbilder tätig. Ernst Falkenhayn wurde im Laufe seiner Karriere mit der Ehrenmedaille und dem Ehrenkreuz in Bronze sowie mehreren Einsatzmedaillen der Bundeswehr und der NATO ausgezeichnet.

Aus der Personalakte: Oberfeldwebel Falkenhayn - im Team »Falke« genannt - ist ein absoluter Technik-Freak und getrieben von einem unglaublich logisch agierenden Verstand. Seine Qualifikationen gehen weit über das vom KSK geforderte hohe Niveau hinaus. Seine Kameraden sagen ihm nach, er könne mit Büroklammer und Gummiband jedes elektronische Gerät im Bestand der Bundeswehr reparieren. Sein extrem logisches Denken wendet er auch im Einsatz konsequent an. Wenn es bei ihm eine Schwachstelle gibt, dann ist sie im zwischenmenschlichen Bereich, wo ihm dieser technisch-rationalen Verstand weniger dienlich ist und er dadurch manchmal etwas desorientiert wirkt. Seit 2002 ist Falkenhayn mit Stabsärztin Andrea Hartmann liiert.

Hauptfeldwebel Richard Krohn

Hauptfeldwebel Richard KrohnZugehörigkeit: KSK
Funktion: Kommandotruppführer und Waffenspezialist
Waffe:  Steyr AUG, Glock 17

Hauptfeldwebel Richard Krohn (* 04. 08. 1976 in Hannover) ist der Kommandotruppführer und Waffenspezialist von Bravo 5. Krohn wurde im August 1993, nach seinem Realschulabschluss zur Wehrpflicht in das Fallschirmjägerbataillon 261 einberufen. Nach der Grundausbildung verpflichtete er sich für zunächst 8 Jahre für die Feldwebellaufbahn. Ein Jahr später zum Unteroffizier befördert, qualifizierte er sich für die Bravo-Kompanie (Kommandoeinheit) und gewann mit dieser 1995 den NATO-Challenge-Cup.

Im September 1996 gehörte der inzwischen zum Feldwebel beförderte Krohn zu den ersten Soldaten des neugegründeten KSK. Er hat seit dem an mehreren Auslandseinsätzen des KSK teilgenommen, beispielsweise an der Festnahme von Kriegsverbrechern 1998 und 2000 im ehemaligen Jugoslavien und an vielen KSK-Einsätzen in Afghanistan. Seit August 2004 ist Richard Krohn Hauptfeldwebel.

Krohn wurde für besondere Leistungen im Zuge der Task Force K-Bar, insbesondere für die Operation Anaconda in Shah-i-Kot im März 2002, mit der Gefechtsmedaille der Bundeswehr und dem amerikanischen Bronye Star ausgezeichnet, er erhielt ausserdem das Ehrenkreuz in Bronze und Silber, die Bundesverdienstmedaille und mehrere Einsatzmedaillen.

Aus der Personalakte: Richard Krohn ist als einer der Soldaten, die das KSK mit aufgebaut haben, ein Veteran der Truppe. Als Waffenexperte kennt er sich mit allem aus was schießt. Er verfügt über viel Einsatzerfahrung in den verschiedensten Situationen, was ihn zum Kommandotruppführer qualifiziert. Richard Krohn verfügt sowohl über taktische, technische als auch diplomatische Fähigkeiten, die über das geforderte Maß bei Kommandosoldaten hinausgehen. Über sein Privatleben schweigt er konsequent. Seine Kameraden haben den Eindruck, daß es für ihn außerhalb der Bundeswehr kaum eine andere Welt gibt. Krohn bevorzugt im Einsatz als Waffe das österreichische Steyr AUG, mit dem die Bundeswehr nicht regulär ausgestattet ist. Er besitzt eine zivile Version dieser Waffe mit Sondergenehmigung privat.

Oberfeldwebel Hannes Lockhardt

Oberfeldwebel Hannes LockhardtZugehörigkeit: KSK
Alter: 29
Funktion: Pionierspezialist, Scharfschütze
Waffe:  Gewehr G3 A3ZF,  H&K USP

Oberfeldwebel Johannes Lockhardt (* 05. 09. 1982 bei Leipzig) ist der Pionierspezialist und Scharfschütze des Kommandotrupps. Er absolvierte vor der Bundeswehr eine Dachdeckerlehre. Nach der Lehre wurde er zum Grundwehrdienst einberufen und absolvierte diesen 2002 beim Panzergrenadierbataillon 401 in Hagenow. Dort war er auch nach der Beförderung zum Unteroffiziere im Oktober 2003 als Ausbilder tätig, 2005 wurde er zum Feldwebel befördert.

Für das KSK bewarb er sich »der sportlichen Herausforderung wegen«. Er bastand die nötigen Lehrgänge und wurde im April 2006 in das KSK versetzt. Seither hat an zwei KSK-Einsätzen in Afghanistan teilgenommen, einer davon war die Festnahme des Talibanführers  Abdul Razeq am 7. Mai 2009. Johannes Lockhardt wurde mit der Ehrenmedaille und dem Ehrenkreuz in Bronze sowie mehreren Einsatzmedaillen ausgezeichnet.

Aus der Personalakte: Locke, wie Johannes Lockhardt auch genannt wird, ist in seiner Freizeit fast immer im Fitneßraum zu finden. Er ist als sportbegeisterter Soldat bekannt und erfüllt seine Dienstpflichten stets in mehr als gefordertem Umfang. Lockhardt redet nie viel und besonders nicht über sich selbst. Im Einsatz ist Verlaß auf ihn, aber zum gemütlichen Beisammensein am Biertresen kommt er nur wiederwillig und aus reiner Höflichkeit mit. Er trägt seine Probleme und Konflikte lieber mit sich selbst und in sich aus.. Johannes Lockhard ist neben Krohn zweiter präzisionsschütze des Teams und mit einemGewehr G3 ausgestattet.

Leutnant Nora Schauer

Leutnant Nora SchauerZugehörigkeit: ISAF
Alter: 28
Funktion: Kommunikationsoffizier
Waffe: H&K P8

Leutnant Nora Schauer (* 14. 01. 1984 in Herrmannstadt/Rumänien) ist S2-Offizier im Stab der ISAF-Dienststelle Mazar-i-Sharif. Nora Schauer wuchs in Siebenbürgen auf und kam mit ihren Eltern erst im Alter von 15 Jahren nach Deutschland. Nach dem Abitur in Regensburg entschied sie sich, über die Bundeswehr zu studieren und bewarb sich für die Offizierslaufbahn. Nora Schauer absolvierte ihre Grundausbildung 2004 beim Logistikbataillon 472  in Kümmersbruck und nahm an den Offizierslehrgängen der Offizierschule des Heeres in Dresden.

Sie studierte von 2007 bis 2009 an der Universität der Bundeswehr in München Elektrotechnik und wurde im November 2009 zum Leutnant ernannt. Gleich nach dem Studium und der ISAF-Ausbildung wurde Leutnant Schauer als Kommunikations- und Organisationsoffizier in Mazar eingesetzt. Nora Schauer wurde für ihre Leistungen mit der Ehrenmedaille ausgezeichnet.

Aus der Personalakte: Nora Schauer ist gleichzeitig »Gute Seele« ihrer Dienststelle und eine absolut effiziente und resolute Problemlöserin, der man besser nicht in die Quere kommt. Sie hat sich durch ihre stets mehr als vorbildliche Pflichterfüllung das Vertrauen nicht nur ihres direkten Vorgesetzten Oberst van Veen, sondern auch das vieler anderer höherrangiger Offiziere sowohl der Bundeswehr wie auch verbündeter Einheiten erarbeitet. Dadurch ist es ihr oft möglich, notwendige Angelegenheiten auf dem »kleinen Dienstweg« zu regeln.

Stabsarzt Rainer Schmidt

Oberst Albert van VeenZugehörigkeit: KSK
Funktion: Sanitätsoffizier
Waffen: H&K G36C, Walther P99

Stabsarzt Dr. Rainer Schmidt (*1975 in Bremen) ist einer der Sanitätsoffiziere des KSK. Rainer Schmidt leistete nach dem Abitur seinen Grundwehrdienst und entschied sich für eine Laufbahn als Reserveoffizier. Nach 2 Jahren schied er als Fähnrich der Reserve aus dem aktiven Dienst aus  und  studierte in Bonn Medizin.

2003 promovierte er zum Doktor der Medizin. Seine Doktorarbeit befaßte sich mit den psychischen und physiologischen Folgen von extremen Streßsituationen. Teile der Arbeit, die mit Hilfe des KSK entstanden, sind bis heute unter Verschluß.

Nach der Promotion spezialisierte sich Dr. Schmidt darauf in der Praxis für Psychiatrie und Psychotherapie. Ein Einsatz als Reservist nach dem Seebeben im Südpazifik bestärkte ihn im Beschluss, in den aktiven Dienst zurückzukehren und er bewarb sich für das KSK, mit dem er schon im Zuge seiner Promovierung zusammengearbeitet hatte.

Dr. Schmidt ist innerhalb des KSK für die medizinische Überwachung der Rekrutierung zuständig. In dieser Funktion pendelt er zwischen Einsätzen, Training und Rekrutierung, um immer auf dem neusten Stand der physischen und psychischen Anforderungen an die Kommandosoldaten zu sein.

Rainer Schmidt wurde mit dem Bundesverdienstkreuz, dem Ehrenkreuz und weiteren deutschen und ausländischen Orden und Ehrenzeichen ausgezeichnet.

Aus der Personalakte: Stabsarzt Dr. Schmidt ist aufgrund seiner Qualifikation, insbesondere seiner medizinischen Kenntnisse über Kommandosoldaten, unentbehrlich für das KSK. Er will aber nicht nur als Stabsarzt gelten, sondern ist immer bemüht, durch Leistung im Training das Vertrauen der Soldaten zu gewinnen. Das gelingt ihm nicht immer, denn sein Fitneßlevel wird seit zwei Jahren nur als »ausreichend« vermerkt. Dr. Schmidt ist zwar nicht immer bester Laune, aber immer für »seine« Soldaten da und setzt auch zuweilen einiges in Bewegung, um ihnen zu helfen. Er ist verheiratet.

Oberst Albert van Veen

Oberst Albert van VeenZugehörigkeit: KSK
Funktion: Kompaniechef
Waffen: H&K USP

Oberst Albert van Veen (* 31. 07. 1965 in Idstein) ist Kommandooffizier und Chef der 5. Kommandokompanie, zu der Bravo 5 gehört. Er ist damit Disziplinarvorgesetzter des Kommandotrupps. Für Albert van Veen stand schon während der Schulzeit fest, dass er Soldat werden wollte. Nach dem Abitur im Jahre 1984 bewarb er sich für die Offizierslaufbahn und studierte von 1988 bis 1990 an der UniBW in Hamburg Geschichte. Nach verschiedenen Verwendungen im Truppendienst und der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zum Kommandooffizier sammelte van Veen von 1993-1996 als Militärattache an der deutschen Botschaft in Griechenland diplomatische Erfahrungen.

Im September 1996 wurde Albert van Veen zum neugegründeten KSK versetzt und war zunächst im Stab als S3-Offizier tätig. Zum 1. Mai  1997 wurde er zum Major befördert.  Bei der Aufstellung der 5. Kommandokompanie des KSK im Jahre 2004 wurde Albert van Veen auf eigenen Wunsch deren Kompaniechef, diese Dienststellung hält er bis heute. Seit 2008 bekleidet er den Rang eines Oberst. Er koordiniert gewöhnlich die Einsätze seiner Kompanie vor Ort.

Oberst van Veen wurde für seine Verdienste als Botschaftsattachée mit dem Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland am Bande ausgezeichnet, er erhielt die Bundesverdienstmedaille,  das Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold und zahlreiche andere deutsche und ausländische Auszeichnungen.

Albert van Veen ist ein Offizier der alten Schule. Wer ihn nicht kennt, sieht nur den »harten Hund«, tatsächlich ist er aber die Art Vorgesetzer, die sich als Vorbild ihrer Untergebenen sehen und auch so leben. Er verlangt sich selbst das selbe ab, was er von seinen Männern erwartet, ist aber auch bereit, für jeden von ihnen durch das Feuer zu gehen. Er bekleidet als Oberst einen für einen Kompaniechef ungewöhnlich hohen Rang, jedoch will das KSK nicht auf seine militärische und diplomatische Erfahrung verzichten. Van Veen hat mehrfach andere Verwendungen abgelehnt. Es halten sich aber ebenso Gerüchte über dienstliche Verfehlungen, wegen derer van Veen höhere Dienstposten angeblich vorenthalten werden.

 

 

 

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